TIMELINE: 35 JAHRE INNOVATION

Ist Kosmetik Kunst oder Wissenschaft ... ?

Die folgende Zeitreise führt über 35 Jahre zum Produkt Luriann.

Die Erfahrungen in Bezug auf Kosmetik reichen vom Thema Spreitung zum Thema Teslaenergie-Übertragung und bis zum Thema der Evaluierung von Duft mittels Magnetenzephalographie.

Wären diese Erfahrungen nicht in Einem zusammengekommen, hätte Luriann nicht entstehen können.

Die einzelnen Schritte mögen sprunghaft erscheinen, aber stellen Referenzen aus den zahlreichen Publikationen dar, die Sie unter
> Wissenschaftlicher Beirat / Salomonowitz einsehen können.

1978
 Ref.
#001

Adhäsive Eigenschaften und Spreitung auf der Haut
(engl. Spreading, Ausbreitung und flächige Verteilung von Flüssigkeiten auf Oberflächen)

Dafür hatte ich einen Apparat mit Druckluft-Sprühtechnik gebaut, der einen von mir eigens entwickelten N-Butyl-Cyanacrylat Klebstoff in ganz dünner Schicht auf Haut, Schleimhaut und blutende Organflächen aufbringen konnte.

Prof. Gottlob hat fotografiert, als ich gerade darüber nachdenke.

1981
 Ref.
#013

Spreitung einer Substanz in Abhängigkeit vom HLB-Wert

HLB steht für hydrophil-lipophile Balance. Dies ist ein grundlegender Kennwert für jegliche kosmetische Applikation.

1983
 Ref.
#032

Obliteration eines Integuments mit verschiedenen Medien, Evaluation mittels Elektronenmikroskop, Reparationsvorgänge.

1983
 Ref.
#037

Publikation meiner Konzepte zum HLB-Wert an Oberflächen vor großer Prominenz.

1984
 Ref.
#055

Experimente mit Kohlendioxydgas. Später habe ich auch mit Argon und Helium gearbeitet. Erste Kenntnisse der Einwirkung von Gasen auf das Integument Haut.
Arbeit am Thema des Chaos an Oberflächen.

1984
 Ref.
#069

Prominente Publikation der Ergebnisse einer umfangreichen Studie zum Thema der Obliteration von Schleimhaut in den Archives of Surgery. Das Ergebnis lässt sich heute so formulieren: Die Schleimhäute regenerieren sich, ein Übergang in Narbe, wie die Versuchsanordnung vorgesehen hat, erfolgt nicht.

Minnesota: „10.000 Seen und 10.000 Irre”. In der lockeren Atmosphäre des hochintellektuellen Campus findet sich ein Spezialist für ALLES. Mich interessiert das Thema Colloid-Chemie.

1984
ohne
Ref.

Umfangreiche Experimente zu Adhäsion und Spreitung inerter Substanzen auf Haut und Schleimhaut ...

Verschiedene Gele in Suspension.

1984
 Refs.
#073
#085

Und wieder das Thema HLB. Es lässt mich nicht schlafen.

Ziel eines optimierten Coatings ist die vollständige Integration der Substanz in die Oberfläche, die, wie wir wissen, eine definierte Rauhigkeit und ein definiertes Chaos aufweist, das diese Substanz nachvollziehen muss.

1986
ohne
Ref.

Auszeichnung für mein Konzept der Narbendehnung.

1986
 Ref.
#161

Erste Erfahrungen mit AI, artificial intelligence, und mit kybernetischen Modellen.

Alle Erfahrungen ergeben Sinn. Zehn Jahre später (1996) erlauben mir meine Kenntnisse und Fertigkeiten die Installation des Sequence Development Mode, den sonst nur hauseigene Physiker nutzen dürfen.

1990
 Ref.
#199

Einsatz des Elektronen-Mikroskops zur besseren Erfassung der Zellvorgänge. Die Erfahrungen am Level der Zelle sind sehr hilfreich zum Verständnis der Vorgänge bei Anwendung kosmetischer Präparate.

Menschliche Gewebe reagieren mit polyvalenten Riesenzellen auf Trauma.

1992
ohne
 Ref.

Auch das Thema der Vaskularisation, der Durchblutung der Haut, interessiert mich über Jahre mit immer neuen Kenntnissen und Vertiefung bis zum molekularen Level.

Auf entsprechende kosmetische Präparate reagiert „die Haut” mit verstärkter Durchblutung durch verstärkte Rekrutierung von Gefäßen.

1992
ohne
 Ref.

Unsere Kenntnisse der Beeinflussung der Vaskularisation durch kosmetische Präparate erweitern sich durch neue diagnostische Optionen, nun kommen wir zur minimalinvasiven, kosmetisch optimierten Behandlung.

Diese Klientin hat eine durchblutungsfördernde Creme auf Augen- und Mundpartie aufgetragen. Man erkennt die Kühle der Akren (Augenbrauen, Nase und Mund) innerhalb der Hyperämie, die in der Telethermographie dunkel erscheint.

1998
ohne
 Ref.

Beeinflussung der Vaskularisation durch kosmetische Präparate: Hier hat die Klientin mit der rechten Hand die linke Brust mit einer durchblutungsfördernden Creme behandelt. Man erkennt die Hitze an der Schwärze in der Telethermographie.

Dieses Phänomen ist auch mittels Plattenthermographie nachweisbar.

2000
 Ref.
#266

Neue Applikationstechnik von Tesla-Energie, eine Grundvoraussetzung zur Relaxation.

Zur Verringerung von Wirbelströmen wähle ich Hohldraht.
Die Arbeit ist mühsam, der Ausschuss ist hoch.

2004
ohne
Ref.

Die erste Coverstory!

2006
2007
 Refs.
#273
#276

Anlässlich dieser Arbeit, die ich in Amerika vorstellen durfte, habe ich wichtige Kenntnisse zur Tesla-Energie gewonnen. Jetzt fehlen noch Beobachtungen zum energetischen Flussmuster, dann wird die Basis gefestigt sein.

Fiber tracking als Hochenergieapplikation.

2008
ohne
Ref.

Die zweite Coverstory!

2008
 Ref.
#20
aus
CV II.

Performance durch Qualitätsmanagement: Über die Erfolgsprinzipien habe ich ein Buch geschrieben (Springer Verlag). Erfolg ist selten ein Zufall. Er gründet sich auf Kompetenz und Selbstbestimmtheit.

2008
ohne
 Ref.

Beeinflussung der persönlichen Performance durch „Mentaltechniken des QM”: 1. Platz am Motorrad in Rijeka,  drei Male Finisher im Marathon, zuletzt 2009 München.

2010
 Ref.
#8
aus
CV II.

Weitere Optimierung des Energietransfers an extrem langsam fließende Flüssigkeit (Gehirn).

2010
ohne
Ref.

Die vierte Coverstory!

2011
 Ref.
 #5
aus
CV II.

Die bewusste Beeinflussung des Energietransfers ist für die Relaxation von „Luriann” von entscheidender Bedeutung.

2012
 Ref.
#2
aus
CV II.

Der Energietransfer gelingt jetzt auch an fast stehende Flüssigkeiten (Ventrikel, 1cm/sec).

2014
ohne
 Ref.

Reaktionen des Gehirns auf Geruch

Diese Technik kann weltweit so schnell niemand nachmachen: Verwendet wird ein einzigartiges magnetfeldtaugliches Olfactometer, gemessen wird mittels MEG (nur vier Geräte weltweit).

Düfte beeinflussen die Informationsverarbeitung. Das Olfactometer kommt für „Luriann Breast and Body” und für die Männerserie zur Anwendung.

<<

1980
 Ref.
#005

Methylzellulose und Benetzung einer Schleimhaut

Die Methylzellulose als „schleimige“ Substanz dient hier der Propulsion eines Kontrastmittels. Zur Anwendung kam ein von mir gebauter Apparat mit 5 Meter Wasserdrucksäule. Ich habe begonnen, meine Wissenschaft zu ordnen.

1980
 Ref.
#005

Erste Publikation zum Thema weibliche Brust und Hormonhaushalt-Auswirkung auf die Haut.
Die Brust ist eine Hautanhangsdrüse.

1983
 Ref.
#036

Der Gewebeklebstoff wurde für ein Stipendium in die USA als Embolisat eingesetzt und publiziert. Heute ist er als Superkleber erhältlich, aber ich habe damals nicht an ein Patent gedacht. Mein Leben war der Wissenschaft gewidmet.

1984
 Ref.
#052

Zum Thema Straffung und Dehnung von Narben hatte ich eine Apparatur zur definierten Erzeugung hoher Drücke in Dehnungsballons gebaut. Nach einigen Diskussionen hat die Zeitschrift auch den Titel „Inflations-Spirale“ akzeptiert.

1984
 Ref.
#061

Das Thema HLB-Wert führte zur Entwicklung einer Apparatur, dem „Adhaesiometer“, zur Messung unterschiedlicher Spreitung auf der Hautoberfläche.

1984
 Ref.
#070

Diese Arbeit, die als „One of the 24 most significant articles of the year 1984” ausgezeichnet wurde, befasst sich erneut mit dem Thema der Dehnung von Narben, ein wichtiges Thema der Kosmetik der alternden Haut.

1984
 Ref.
#072

... und die zugehörigen Messwerte der individuellen
hydrophil-lipophilen Balance.

1984
 Ref.
#088

Erläuterung meiner Konzepte vor Publikum.

1986
 Ref.
#119

Das Thema der hydrophil-lipophilen Balance zieht sich jetzt über drei Jahre, die Kenntnisse reichen bis heute und fließen in meine kosmetischen Produkte ein. Ohne diese umfangreichen Studien wäre LURIANN nicht entstanden.

Experimente an künstlichen Oberflächen.

1986
1987
 Refs.
#170
#177

Fortsetzung des Themas der Dehnung von Narben, wofür ich seinerzeit die Inflation-Helix gebaut hatte. Hier haben wir unterschiedliche Größen der Pumpen-Durchmesser mit den resultierenden Drücken korreliert.

Je kleiner der Durchmesser,
desto höher der Druck.
Mit einer kleinen Spritze
kann die schwächste Hand
Drücke von über 10 bar
erzeugen.

1991
 Ref.
#218

Solche Untersuchungen habe ich an verschiedenen Strukturen der menschlichen Anatomie durchgeführt, hier arbeite ich am Kantonsspital Winterthur in der Schweiz.

1992
Refs.
#221
#237

Diese Arbeiten haben Erkenntnisse zum Einbau und zum Überwachsen von Fremdkörpern in Haut und Schleimhaut gebracht. Die wichtigste Erkenntniss ist jedoch die Möglichkeit, diese Vorgänge zu triggern.

1998
 Ref.
#256

Diese Arbeit befasst sich mit Blutverdünnung und Flussmustern, wie sie in der Haut reflektiert werden.
Die neuen Erkenntnisse haben über einige Ingredienzien
bei LURIANN entschieden.

2000
 Refs.
#261
#262

Studien mit Titannadeln hinsichtlich ihrer Länge als Lambda-Viertel Antenne für drahtlose Energieübertragung.

2001
 Ref.
#269

Nach einem Jahr intensiver Arbeit erfolgt die Publikation in einem hochdotierten Journal. Die Nadellängen als Antennen sind berechnet und getestet, die Applikationstechnik ist vorbereitet.

2005
ohne
 Ref.

Mittels einer Microspule lernen wir, die Haarwurzeln zu zählen. Ein 3D-Satz lässt sich als Video abspielen. Die Anzahl an Haarwurzeln entscheidet über die Möglichkeit, ein Haarwuchsmittel anzuwenden.

Bei diesem Probanden lassen sich zahlreiche Haarwurzeln nachweisen, er trägt aber eine Glatze.

2008
ohne
 Ref.

Die Wertigkeit einer wissenschaftlichen Arbeit wird nach der Zeitschrift graduiert, in der sie erscheint. Entscheidend ist unter anderem der „Impact Factor”. Die Artikel werden in hochwertigen Journalen publiziert.

2008
ohne
Ref.

Die dritte Coverstory!

2008
ohne
 Ref.

Dieses Phänomen „QM” wird in der Folge auch auf die persönliche Performance erweitert und bildet die Basis für die Kraft, Luriann fertigzustellen.

Ich schaffe mit meinem Steyr 220 Innenlenker alle Alpenpässe „ohne Bremse”. Die Herausforderung besteht darin, so ein Auto fahrbereit zu halten.

2009
 Ref.
#15
aus
CV II.

Diffusionswichtung verlangt hochkonzentrierte Energie.

Vortrag über eine neue diffusionsgewichtete Sequenz zur Mammadiagnostik.

2010
 Ref.
#7
aus
CV II.

Der Kreis der erforderlichen Kenntnisse schließt sich durch Beherrschung der Darstellung und Messung von Flussmustern. Diese verlangen besondere Energieformen und konzentrierte rauschfreie Übertragungstechniken.

Extrem schnell fließende Flüssigkeit (Aorta, 1m/sec).

2011
ohne
Ref.

Die fünfte Coverstory!

2011
ohne
 Ref.

Luriann Total Protection Serum muss Flasche für Flasche gesondert relaxiert werden. Die Vorbereitungen und Tests sind zu diesem Zeitpunkt weitgehend abgeschlossen.

Messobjekt ist hier ein Kürbis.

2013
ohne
 Ref.

Die Kenntnisse der Arbeit mit Energie führen zu der subtilen Technik der Magnet-Enzephalographie (MEG).

Fig. 1 zeigt eine Magnet-Resonanz-Maschine, wie sie zur Relaxation von Luriann eingesetzt wird.
Fig. 2 zeigt eine MEG-Maschine, die in der neuesten Forschung mit Olfactometer zur Anwendung kommt (2014).